Dr. med. Elke Koch
| Dr. med. Elke Koch Fachärztin für HNO-Heilkunde, Allergologie, Homöopathie, Akupunktur |
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| Approbation als Arzt | 1975 |
| Promotion | 17.06.1980 |
| Ausbildung (Assistenzarzt) | 1975-1980 an der Universitäts-HNO Klinik Leipzig unter Prof.F.-W. Oeken 01.08.1980 FA für HNO anerkannt |
| Abschlüsse | Facharzt für HNO Heilkunde 1980 Zusatzbezeichnung: 26.02.1996 Allergologie 06.04.1995 Homöopathie 25.11.2001 Akupunktur A Diplom 13.06.2003 Akupunktur B Diplom 13.06.2OO3 Master of Acupuncture |
| Beruflicher Werdegang | 1975–1983 HNO Universitätsklinik Leipzig 1983–1989 HNO Klinik am Städt. St.Georg Leipzig Klinikum St.Georg 1989–1990 HNO-Ambulatorium Grünauer-Allee Leipzig, Außenstelle Alte Salzstr.4 01.09.1990 Niederlassung Alte Salzstr.64, Leipzig Oktober 1999 Hospitation im Tong Ren Hospital Beijing 01–04/2002 Praxisumzug in den Pötzschker Weg 2-4 |
| Spezielle Qualifikationen | seit 1991 Ultraschall A; seit 1991 Psychosomatik; seit 1991 ambulante OP.; Hörscreening (OAE);30.04.2004 Akupunktur,(2001 A-Diplom) Homöopathie C1995) vertragsärztl.Tätigkeit zugelassen 1996 1998 Mitglied Kommission Horn.-2000 Qualitätsmanagment Hörgeräteversorgung |
| Mitglied in Fachgesellschaften | Deutsche HNO-Gesellschaft Deutscher Berufsverband der HNO-Ärzte Deutsche Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie e.V. Deutscher Zentralverein Homöopathischer Ärzte |
Weg zur Praxis für Komplementäre Medizin
Nach meinem Medizinstudium an der Karl-Marx-Universität in Leipzig absolvierte ich die HNO-Facharztausbildung und konnte die schulmedizinischen Kenntnisse ambulant und stationär umsetzen.
Danach war ich bis 1989 ebenso ambulant und stätionär im Bezirkskrankenhaus des Städtischen Klinikums St. Georg angestellt und sammelte mit der Akupunktur erste alternative Erfahrungen. Der Weg zur komplementären und alternativen Medizin schloss sich mit der Eröffnung meiner Praxis (Niederlassung 01.09.1990) durch zahlreiche Akupunktur- und Homöopathiekurse, sowie Kurse der "Biologischen Medizin 2004, 2005, 2006 auf KOS (Griechenland) an. Somit kann ich all die komplementären Therapieformen- durch die Betrachtung der Einheit von: Körper-Geist-und Seele und der Betrachtungsweise des gesamten Menschenanders in meiner täglichen Praxis umsetzen.
Die Behandlungen beziehen sich nun nicht mehr nur auf das HNO-Fachgebiet,sondern beziehen den gesamten Patienten ein.
Die Umsetzung mit der -integrierten Versorgung- gestattet vielen Patienten diese ganzheitliche Betrachtungsweise ohne
finanzielle Aufwendungen kennen zulernen.